Namensschilder in den verschiedenen Branchen

September 17th, 2009 von admin

Banken leben vom Vertrauen ihrer Kunden und so setzen Kreditinstitut und Versicherungsunternehmen alles daran das Vertrauen der Kunden zu erlangen. Die Hamburg-Mannheimer hat es vorgemacht mit der Werbefigur „Herr Kaiser“, denn Herr Kaiser war wohl bekannt und dies schaffte bei den Kunden vertrauen. Heute findet man immer häufiger Werbung in der Mitarbeiter vorgestellt werden und selbstverständlich fällt immer sofort der Blick darauf ob Namensschilder getragen werden. Namensschilder gehören heute in der Finanzbranche einfach dazu, denn Geldgeschäfte sind Vertrauenssache und so ist es vielen Kunden wichtig den Namen ihres Gegenübers zu kennen und auch dessen Position im Unternehmen. Namensschilder mit Vermerk der Position eignen sich besonders gut, um dem Kunden Transparenz zu bieten und ihm entsprechend Sicherheit zu vermitteln. Immer häufiger werden auch im Bankenbereich Namensschilder mit einer entsprechenden Berufskleidung kombiniert, sodass Kunden entsprechend ein Bild von ihrem Finanzberater im Kopf behalten und es auch kein Problem ist, wenn ein anderer Mitarbeiter des Unternehmens die Beratung übernimmt.

Namen sind Türöffner, wenn auch unterbewusst, denn wer den Namen der beratenden Person kennt, der fühlt sich besser aufgehoben, dies zeigen umfangreiche psychologische Analysen über Kundenverhalten. Immer mehr Unternehmen setzen auf Namensschilder und merken sehr schnell, dass Namensschilder nicht nur Geld kosten, sondern sehr schnell für einen erhöhten Umsatz sorgen können. Entsprechend sollten Unternehmen auf hochwertige Namensschilder setzen im Finanzbereich, denn dies macht ein besseres Bild und wirft ein gutes Licht auf das Unternehmen. Hochwertige Leichtmetallnamensschilder mit entsprechendem Firmenlogo schneiden bei den Kunden am besten ab und wirken am vertrauenswürdigsten. Namensschilder zum Selbst beschriften, sollten in der Finanzbranche ein Tabu sein.

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Festgeldkonten

September 7th, 2009 von admin

Viele Banken bieten neben Tagesgeldkonten auch Festgeldkonten an. Die Anlageformen sind ähnlich und doch unterscheiden sich Festgeldkonten in ihren Eckpunkten extrem von Tagesgeldkonten. Bei Festgeldkonten wird, anders als bei Tagesgeldkonten, eine Einlagesumme über einen im Vorfeld festgelegten Zeitraum angelegt. Dieser Zeitraum kann variieren von einem Monat bis hin zu 10 Jahren, je länger man den Zeitraum wählt umso höhere Zinsen werden von den Banken geboten. Doch auch bei den Zinsen zeigt sich deutlich der Unterschied zu Tagesgeldkonten, denn bei Festgeldkonten wird die Zinshöhe schon im Vorfeld festgelegt und gilt über den gesamten Anlagezeitraum. Das Festgeldkonto ist somit für alle interessant, die eine Summe kurzfristig bis mittelfristig anlegen möchten und dabei eine feste Verzinsung anstreben.
So gut wie alle Kreditinstitute bieten Festgeldkonten und dies doch zu sehr unterschiedlichen Bedingungen. So gibt es einzelne Banken die die Anlagesumme begrenzen. Je nach Bank können auch die angebotenen Anlagezeiträume stark variieren.

Bei Vergleichen von Festgeldkonten ist somit einiges zu beachten und nicht nur der Blick auf die Zinssätze. Häufig tun sich Konzernbanken der Autoindustrie und Direktbanken mit sehr attraktiven Angeboten im Bereich Festgeldkonten hervor, doch auch die ein oder andere Filialbank, bietet attraktive Konditionen. Je nach gewünschtem Anlagezeitraum, fallen schon einige Kreditinstitute weg. Doch auch Mindesteinlagen werden beim Festgeld vorausgesetzt, diese betragen meist 2.500 Euro oder 5.000 Euro, einzelne Banken bieten erst ab 10.000 Euro Festgeldkonten und wieder andere bereits ab 500 Euro. Welches Festgeldkontoangebot letztlich attraktiv ist, kann man also nicht nur durch den Blick auf die angebotene Zinshöhe feststellen, denn auch Mindesteinlagesummen und mögliche Anlagezeiträume sind sehr unterschiedlich und so ist nicht immer auf den ersten Blick das Festgeldkonto erkennbar, welches den eigenen Bedürfnissen am Besten entspricht.

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Aktuelles zur Wahl 2009 – Frank Walter Steinmeier

September 7th, 2009 von admin

Fran Walter Steinmeier muss unter denkbar schweren Bedingungen einen Wahlkampf machen und hat dabei immer die schlechten Umfragewerte für die SPD vor Augen. Dazu kommt, dass er auch noch im Schatten der von ihm persönlich geschätzten Kanzlerin Angela Merkel steht. Die Lage ist für die SPD alles andere als gut und doch bleibt Frank-Walter Steinmeier gelassen und auch seinen Humor hat er nicht verloren. Wer ist dieser Frank Walter Steinmeier?

Als Sohn eines Tischlers und einer Fabrikarbeiterin, wird Frank Walter Steinmeier 1956 im westfälischen Detmold geboren und wird 1975 Mitglied der SPD. Steinmeier studiert in Gießen Jura, promoviert auch dort und arbeitet weiter an der Universität. Es folgt der Wechsel in die niedersächsische Staatskanzlei und 1993 beruft ihn der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen Gerhard Schröder, zum Büroleiter. 1996 schließlich wird der Jurist Steinmeier Chef der Staatskanzlei in Hannover.
Nach der Wahl von Gerhard Schröder zum Bundeskanzler wird Steinmeier 1998 zunächst Staatssekretär im Kanzleramt und später der Leiter des Amtes.
Nach der Wahl 2005 wird Frank Walter Steinmeier Außenminister im Kabinett von Angela Merkel, 2007 Partei-Vize und später dann auch Vizekanzler, nachdem Franz Müntefering aus privaten Gründen aus der Fraktion ausgeschieden war. Die SPD nominiert ihn als Kanzlerkandidaten, da der umstrittene Parteichef Kurt Beck zurück getreten und Müntefering an die Spitze der SPD zurückkehrt war.

Wenn die SPD ein schlechtes Wahlergebnis erzielen wird, dann wird er sagen können: Ich habe alles getan, was in meiner Macht lag. Das macht ihn wohl so ruhig und auch so gelassen.

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »